Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungNEU Sanfte Entgiftung
Es gibt eine neue Methode sanft zu entgiften. Abgeschwächte Entzugserscheinungen sollen durch Neuro-Elektrische-Stimulation erreicht werden... siehe NESCURE Entgiftung
Unterstützung in LebensfragenAufruf "Die Zeit" Unterstützung in LebensfragenARD - Neuneinhalb
Das Kindernachrichtenmagazin Neuneinhalb (ARD) sucht Mitwirkende zum Thema "Computerspielsucht"... weiter
Auswandern und AbenteuerZDF - Dr. Feld hilft
Zur Zeit realisieren wir für das ZDF das neue Sendeformat „Dr. Feld hilft". Hierbei suchen wir Menschen...weiter
Unterstützung in LebensfragenWir suchen unseren Sohn
Wir suchen unseren Sohn, der sich in der Szene PUNKT nennt. Er ist groß und schlank und hat  und eine schlaksige Figur... Wir suchen "Punkt"

Bernhard Salzmann Klinik

Bezeichnung:
Die Abteilung für medizinische Rehabilitation Sucht, - Bernhard-Salzmann-Klinik - gehört zum Zentrum für Suchtmedizin der LWL- Klinik Gütersloh.

Im Füchtei 150
33334 Gütersloh
Tel: (05241) 502-2577
Fax: (05241) 502-2601
URL: http://www.bernhard-salzmann-klinik.de
E-Mail: Christiane.von_minckwitz@wkp-lwl.org
Ansprechpartner: Aufnahmebüro Christiane von Minckwitz Dipl. Sozialarbeiterin
Leitung:

Ärztliche Leitung
Dr. med. Ulrich Kemper
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie

Therapeutische Leitung
Ulrike Dickenhorst
Dipl. Sozialpädagogin, Gesundheitsbetriebswirtin
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, App. K.-J.-Psychotherapeutin (VT)
Sozial- und Suchttherapeutin (VDR)

Indikation:

Wir behandeln:

Alkoholabhängigkeit
Medikamentenabhängigkeit
Drogenabhängigkeit
Pathologische Spielsucht

Wir bieten:

Qualifizierte Entzugsbehandlung von Alkohol und Medikamenten (Direktübernahme in Reha möglich)
Gemeindenahe Behandlung (auch ganztägig ambulant)
Kombinierte Behandlung im Verbundsystem
Spezifische Angebote für Frauen; schwangere Frauen und Mutter- Kind- Behandlung
Integrierte Drogenentzugsbehandlung (auch nach § 35 BtMG)
Psychiatrische Zusatzerkrankungen
Ambulante Reha/ Nachsorge
Raucherentwöhnung

Adaption: Adaption bedeutet Anpassung an die Erfordernisse des alltäglichen Lebens. Sie schließt an eine stationäre Entwöhnungsbehandlung an. Diese reicht häufig nicht aus, um alle Voraussetzungen für eine langfristige Abstinenz zu gewähren, insbesondere, wenn Beschäftigung, Wohnung und soziale Kontakte fehlen.

Traeger: Leistungsträger sind die Rentenversicherungen, die Krankenkassen und die Sozialhilfeträger. Aufgenommen werden Frauen und Männer ab dem 25. Lebensjahr.
Aufnahme: Neben den allgemeinen Aufnahmekriterien wie:

Abgeschlossene Entzugsbehandlung
Gesicherte Diagnose der Abhängigkeitserkrankung
Rehabilitationsfähigkeit
Rehabilitationsbedürftigkeit

gelten für die Entwöhnung noch folgende Kriterien:

Möglichst Kontakt zu einer kooperierenden Beratungsstelle
Möglichst die Bereitschaft zur Einbeziehung von Bezugspersonen

Eine qualifizierte Entzugsbehandlung von Alkohol und Medikamenten im Zentrum für Suchtmedizin kann vorgeschaltet und das Antragsverfahren zur stationären Rehabilitation dort durchgeführt werden. Ein nahtloser Therapieantritt wird dadurch möglich.

Therapie:

Den Einsatz von Suchtmitteln verstehen wir als letztlich erfolglosen Versuch Probleme zu lösen. Menschen setzen Alkohol oder Drogen ein, um unbewältigte Konflikte auszugleichen, Ängste abzubauen oder Wut zu beherrschen. Schließlich wird dieser Lösungsversuch selbst zum Problem. Suchtkrankheit bedeutet auch eine Störung auf der Beziehungsebene und entwickelt sich auf dem Boden eines gestörten Selbstwertgefühls. Die Erfahrung, dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sich gegenseitig unterstützen können, wirkt Schwierigkeiten entgegen und festigt das Selbstvertrauen. Daher integrieren wir in unserer Therapie die Behandlung von alkohol-, drogen-, medikamentenabhängigen Männern und Frauen. Die Rehabilitationsbehandlung begreifen wir als gemeinsame Suche mit dem abhängigen Menschen nach alternativen suchtmittelfreien Lösungen für seine persönlichen Lebensprobleme. Das übergeordnete Behandlungsziel ist die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.

Therapie Ziel:
Dauer: Die Behandlungsdauer liegt individuell zwischen 6 und 16 Wochen, bei Drogenabhängigen zwischen 8 und 26 Wochen.

Plätze: 120
Besonderheiten
Eigener Therapieverbund mit Akutkrankenhaus:
Innere Medizin, Qualifizierte Entgiftungsbehandlung,
Psychiatrie und Psychotherapie; Adaption, Beratungsstellen
und Fachambulanz


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