Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungHerz für Strassenhunde
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Der Egoismus ist ein Teil der Sucht. Bei der Betrachtung dieses Suchtverhaltens lernen wir viel über die Sucht selbst... Der Egoismus bei Süchtigen
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Ursachen von Sucht

Fragen zur Sucht

Fragen zur Sucht

Sucht hat viele Gesichter

Die Ursachen einer Suchterkrankung sind so vielfältig wie das Krankheitsbild selbst.

Deshalb muss jede betroffene Person individuell behandelt werden und es ist wichtig, immer wieder neu nach dem „Warum“ zu fragen.

Fakt ist - es gibt keine allgemeingültige Ursache, die für alle abhängigen Menschen gilt!

Zudem handelt es sich ohnehin meist um ein Zusammenspiel mehrerer Risikofaktoren, welche bei einer „suchtanfälligen“ (psychisch nicht gefestigten) Persönlichkeit zum Ausbruch einer Sucht führen können.

Mögliche Faktoren:

  • mangelndes „Ich“-Gefühl, z.B. durch zu geringe oder zu massive Anforderungen, ungenügende Anerkennung und Wertschätzung der Persönlichkeit; geringes Selbstwertgefühl, Selbstunsicherheit, mangelnde soziale Kompetenz
  • negative Vorbildfunktion der Eltern (oder des nahen Umfelds) - nicht selten findet eine Suchterkrankung in nachfolgenden Generationen ihre Fortführung
  • Überforderung mit der eigenen Lebensgestaltung, z.B. durch ständige Übernahme der Verantwortung durch andere Personen
  • Misstrauen gegenüber dem Leben, z.B. durch Erfahrungen mit Gewalt, Unterdrückung, Missbrauch
  • u.v.m.

Hinzu kommt oft ein Auslöser, z.B. ein Schicksalsschlag, ein schwerer Verlust o.a., der „das Fass zum Überlaufen bringt“.
Wichtig ist es, zwischen Ursachen und Auslöser zu unterscheiden, denn letztlich kann nur eine Auseinandersetzung mit den tieferliegenden Ursachen zur Heilung führen.

 

sg/si'ba

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