Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungHerz für Strassenhunde
Welpe
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Ausstieg aus der Sucht

Ohne Sucht kein Ausstieg

Der Betroffene muss sich zunächst bewusst eingestehen, dass er süchtig ist.

Weiterhin spielt seine Motivation zum Ausstieg eine entscheidende Rolle, denn es erfordert alle Kraftreserven, die Sucht los - und sich auf das (abstinente) Leben einzulassen.
Im nächsten Schritt gilt es, Hilfe von außen einzuholen und sich bewusst zu machen, dass jeder Mensch ein Recht auf Hilfe hat.

Wo man Unterstützung findet:

  • Selbsthilfegruppen (gibt es für jede Art der Sucht und in jeder größeren Stadt)
  • Suchtzentren / Beratungsstellen für Süchtige
  • Ärzte
  • Therapeuten, Sozialarbeiter
  • Kliniken

Zurück ins Leben

„Ausstieg“ klingt zunächst nach einem einfachen Akt – doch er erfordert einen langfristigen Einsatz und ist oft von Ängsten, Schwierigkeiten und Rückschlägen begleitet.

Dies ist ein „normaler“ Verlauf und sollte nicht zur Aufgabe führen.

Oft sind die Erwartungen an ein suchtfreies Leben sehr hochgesteckt und können der Realität zunächst nicht standhalten.

Dabei kann meist nur eine Veränderung der Persönlichkeit zu einer verbesserten Sichtweise auf das Leben und damit auch einem gesünderen Lebensstil verhelfen.

Diese Veränderungen sind nötig, um im Alltag wieder Sinn und Erfüllung finden zu können, ohne dazu auf stimmungsverändernde Substanzen oder Verhaltensweisen zurückgreifen zu müssen.

Die Frage ist:
Was hat mir die Sucht gebracht und wie kann ich die Leere ausfüllen, welche das Loslassen derselben hinterlässt?

Weg in die Freiheit

Natürlich benötigen all diese Veränderungen Zeit und Beharrlichkeit.

Doch auch wenn man den Willen zweitweise verliert (ein Zustand, der sicherlich in jedem Ausstieg irgendwann auftritt) – solange man ihn wiederfindet, ist nichts verloren.

Beistand von anderen Betroffenen oder (psychologischen) Fachleuten kann in diesen Momenten goldwert sein.

Therapie ist in jedem Fall sinnvoll und hilfreich, aber letztlich liegt die Entscheidung bei Jedem selbst und jeder muss für sich seinen Weg finden - nur zu gehen braucht er ihn nie allein!

Fragen zur Sucht

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