Optimismus

Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungHerz für Strassenhunde
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Der Egoismus ist ein Teil der Sucht. Bei der Betrachtung dieses Suchtverhaltens lernen wir viel über die Sucht selbst... Der Egoismus bei Süchtigen
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Optmismus

Optimismus - ein Rezept

Mit einer gesunden Portion Zuversicht meistern wir jede Krise. Mit Optimismus lebt es sich besser, gesünder und vor allem länger. Wir bitten zu Tisch, die Mahlzeit ist angerichtet. Bedienen sie sich am optimistischen Buffet.

Optimismus ist eine Frage der inneren Einstellung. Allerdings sind wir ebenso ein Produkt unserer Vergangenheit.  Unsere Herkunft, Bildung und Kindheit tragen zu unserem Denken und Verhalten maßgeblich bei. Es ist ein elementarer Unterschied, ob unsere Eltern uns mit „es wird schon, mach dir keine Sorgen“, oder „wir werden vom Pech verfolgt, über uns liegt ein Fluch“ füttern. Kinder nehmen die Aussagen von Erwachsenen ernst. Wir werden von den Weltanschauungen unserer Erzieherinnen und Erzieher geprägt. Litt ein Elternteil unter Depressionen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir eine trübe und pessimistische Grundeinstellung annehmen.

Die gute Nachricht lautet aber, wir sind keine Opfer unserer Vergangenheit. In Adieu Tristesse haben wir in Sachen Pessimismus angedeutet, dass es im Bezug auf die Vergangenheit auf den Blickwinkel ankommt. Rückwirkend können wir die Ereignisse nicht mehr verändern, unsere Sicht auf die Vergangenheit jedoch sehr wohl und somit können wir letztendlich das Geschehene zwar nicht rückgängig machen aber dennoch verändern. Verwirrt sie das?

Wir können unsere Kindheit ganz lapidar in gut oder weniger gut klassifizieren. Unsere Erinnerung ist ausschlaggebend für die Beurteilung und diese können wir mit ein wenig Übung verändern. Wenn wir beispielsweise davon ausgehen, dass alles was uns widerfährt gut ist, im Sinne von, es wird uns weiter führen. Vernachlässigte Kinder werden früh selbstständig und können diesen Umstand im nach hinein betrachtet auch positiv sehen. Auf diese Weise lässt sich jeder Hiobsbotschaft auch eine positiver Aspekt abgewinnen.

Hierzu benötigen wir lediglich Vertrauen. Der Glaube ist ein praktisches Mittel, um Zuversicht zu erlangen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir an Buddha, Jesus, Mohamed oder an einen heiligen Strauch der Inkas glauben. Allein der Glaube „versetzt Berge“, auch dann, wenn kein religiöses Werk  die Strippen zieht - auch bei Atheisten soll Vertrauen sehr wirkungsvoll sein. Der Glaube ist eine Möglichkeit, das Leben auf ein solides Fundament von Vertrauen zu bauen.

Die Familie galt Jahrhunderte als Symbol von sicherem Hafen und tragender Säule. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Menschen, die in einem stabilen Elternhaus aufwuchsen, sprich mit beiden Elternteilen, gehen optimistischer durchs Leben, und Menschen, die auf gute Freunde zählen können sind wesentlich glücklicher als Einzelgänger. Das soziale Netzwerk ist vielleicht die größtmögliche Form von Sicherheit, dass wir erlangen können, was sich selbstverständlich im Vertrauen wiederspiegelt.

Betrachten wir den Optimismus mathematisch, können wir die positiven Ereignisse aufzählen und nach Abzug der negativen Faktoren eine Bilanz ziehen und zu dem gelangen, was unsere Persönlichkeit ausmacht. Legen wir etwas mehr Dankbarkeit an den Tag, indem wir uns den ganzen Tag über für die kleinen Dinge des Lebens erfreuen, werden wir in Kürze feststellen, dass das Guthaben Konto der positiven Ereignisse drastisch steigt. Denn wir nehmen ganz viele Dinge als selbstverständlich wahr, die nun ganz und gar nicht selbstverständlich sind.

Es ist keineswegs selbstverständlich, dass wir täglich zu essen haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir ein Dach über dem Kopf haben und es ist geradezu paradiesisch, dass wir in einer friedlichen Demokratie leben. An diesen Tatsachen können wir uns täglich erfreuen, gleich welche Schlagzeilen die Presse verkündet.

Sagen sie ihren Freunden, wie dankbar sie sind, dass es sie gibt, aber bitte nicht als Höflichkeitsritual, sondern mit ganzem Herzen und am besten persönlich. Wenn wir Geben, bekommen wir auch immer etwas zurück J

Vertrauen, Glaube und solide soziale Strukturen sind wesentliche Bestandteile für einen fundierten Optimismus. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Sprache. Mit unserer Ausdrucksweise programmieren wir unser Gehirn. Sagen wir täglich, dass Leben ist ein Kampf, wird die Konsequenz sein, dass wir kämpfend durchs Leben schreiten und dabei wohl wenig Anlass zur Freude finden. Am Anfang war das Wort, heißt es. Mit dem ersten Wort des Tages können bereits die Weichen für den Tag gelegt werden. Ein paar liebevolle Worte an uns, an unsere Nächsten, vielleicht sogar an den ungeliebten Nachbarn und der Tag könnte zu ihrem Freund werden.

Hierfür gibt es allerdings keine Garantie, außer wir vertrauen und glauben daran, denn wie sagte der berühmte Apotheker Emile Coue im 19. Jahrhundert „Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke“.
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