Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungHerz für Strassenhunde
Welpe
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Der Egoismus ist ein Teil der Sucht. Bei der Betrachtung dieses Suchtverhaltens lernen wir viel über die Sucht selbst... Der Egoismus bei Süchtigen
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Süchtige kommunizieren anders. Die hohe Kunst einen suchtkranken Menschen zu verstehen, besteht darin, sein Verhalten zu durchleuchten. Die Kommunikation bei Süchtigen
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Medikamenten Abhängigkeit

Die Abhängigkeit von Medikamenten ist eine der gefährlichsten Suchtformen überhaupt. Der Entzug dauert mitunter wesentlich länger als bei Alkoholikern oder Drogen Abhängigen, entsprechend auch die Genesungsphase. Zudem ist die Abhängigkeit von Medikamenten gesellschaftsfähig, im Gegensatz zu anderen Süchten und wird daher verharmlost: "die Mutter oder die Oma nehmen Tabletten, was ist da schon dabei"

In dieser Rubrik möchten wir keine wissenschaftlichen Erklärungen zur Tablettensucht abgeben, sondern die Fragen und Geschichten von Betroffenen schildern. Sollten Sie ebenfalls betroffen sein, bitte wir sie höflich, auch ihre Geschichte anonym bei uns zu veröffentlichen. Nun zu den Fragen und Geschichten:

Fragen - Medikamentenabhängigkeit - Tablettensucht

| Zolpidem | Titretta®| Medikamente und Alkohol | Ersatzmedikament für Alkoholiker | Schlafstörungen Diazepam | Angst und Medikamente | Benzos | Oxygesic® | Tavor® | Hustensaft | Schlafstörungen nach Tranquilizer-Entzug | Benzodiazepine | Cannabis und CONCERTA® | Probleme nach Entzug von Tranquilizern | Entzug von Benzos | Medikamente und Alkohol | Husten und Schmerzmittel | Schmerzmittel abhängig | Schaden mir die Medikamente | Jahrelang Schmerzmittel konsumiert | Ich habe vor einiger Zeit angefangen, gelegentlich bei Angst und Schlaflosigkeit LORAZEPAM 1mg zu nehmen |

Siehe auch Literatur zur Medikamentenabhängigkeit.

Medikamentenabhängigkeit - Suchtgeschichten

"Ich wurde 1953 in eine Beziehung hineingeboren die zum Scheitern verurteilt war. Man ließ mich immer spüren das ich unerwünscht war. Als dann 1958 meine Schwester geboren wurde war ich total abgeschrieben. Meine Mutter war stark depressiv und nahm Tablette..." Tablettensucht

"Mein Sohn war Drogenabhängig. Ich war sehr unerfahren u. kannte mich mit Drogen u. Abhängigkeit nicht aus. Ich habe gestern mit Ingrid telefoniert u. so mehr über diese Krankheit erfahren können..." Valium

"Die Kopfschmerzen traten immer öfter und stärker auf. Schleichend erhöhte sich die Dosis von Tabletten. Somit begann dann meine Suchtkarriere..." Medikamentensucht

"Das Rezept löste ich noch am selben Abend in der Apotheke die gerade Notdienst hatte. Zuhause nahm ich gleich eine Pille, und wie zu erwarten verschwanden alle Angstgefühle sofort - wie weggeblasen..." Angst und Medikamente

"Im Laufe der nun schon mehr als drei Jahre andauernden Behandlung nahm (und nimmt) meine Mutter das Medikament Diazepam nun leider zunehmend missbräuchlich mit dem Ergebnis einer Daueranwendung..." Diazepam

"Ich weiss nicht, ob für Sie meine Geschichte interessant ist, aber ich wäre froh gewesen, hätte ich irgendwo im Internet lesen können, dass es mit Benzos auf die Dauer nur schlimmer wird..." Benzodiazepine

"Dem Vorfall war eine medikamentöse Therapie und Entgiftungsbehandlung, im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes vorausgegangen, die seit dem 27.12.2004 unter anderem in der Verabreichung der Medikamente Diazepam®, Neurocil® und Paracetamol® bestand..." Benzodiazepine

"Meine allererste Panikattacke erlitt ich im Alter von 15 Jahren während meines Schulunterrichts. Ich befand mich in meinem Klassenzimmer als mir plötzlich alles vor den Augen verschwamm..." Polytox

"Für mich brach eine Welt zusammen. Ich wollte und konnte nicht mehr. Ich beschloss es alleine zu versuchen. Und das beinahe unmögliche ist mir gelungen: Ich befreite mich mit meiner letzten Kraft aus der Benzosucht..." Benzosucht

"Meine erste leichte Sucht begann mit den Benzos. Ich hatte freien Zugang zu den Medikamenten und nützte diese Chance. Ich begann mit einem viertel Dormicum. Langsam aber sicher musste ich die Dosis steigern..." Benzodiazepine

"Statt dessen mäkelte an mir herum -"Sie hätten sich ja den Beipackzettel im Krankenhaus durchlesen sollen und sind somit selbst an der Abhängigkeit schuld"- und faselte man etwas von fehlender Motivation meinerseits..." Sucht sei Sucht

"Ich hatte damals ziemlich viele Probleme und war deshalb sehr empfänglich für jede Art der Betäubung meiner Sinne. Angefangen habe ich mit Medikamenten (Dia, Rohypnol, Ephedrin), zwischendurch Poppers inhaliert, bin dann erst zum Kiffen gekommen und hatte mit THC „meine“ Super-Droge gefunden..." Polytox

 

 

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