Die Suchtbeauftragte der BundesregierungLob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der BundesregierungHerz für Strassenhunde
Welpe
Unterstützung in LebensfragenAufruf "Die Zeit" Unterstützung in LebensfragenSUCHT und EGOISMUS
Der Egoismus ist ein Teil der Sucht. Bei der Betrachtung dieses Suchtverhaltens lernen wir viel über die Sucht selbst... Der Egoismus bei Süchtigen
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Das neuro-dynamische CLEAN AND FREE, von Hans R. Hoffmann, ermöglicht allen Süchtigen sich schnell und ohne Medikamente von Sucht oder Abhängigkeit zu befreien... weiter
Unterstützung in LebensfragenARD - Neuneinhalb
Das Kindernachrichtenmagazin Neuneinhalb (ARD) sucht Mitwirkende zum Thema "Computerspielsucht"... weiter
Auswandern und AbenteuerZDF - Dr. Feld hilft
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Unterstützung in LebensfragenWir suchen unseren Sohn
Wir suchen unseren Sohn, der sich in der Szene PUNKT nennt. Er ist groß und schlank und hat  und eine schlaksige Figur... Wir suchen "Punkt"

"Hermes Projekt" Seite -1-

Hermes Projekt

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir sind überglücklich, dass Sie gerade diese Seite fanden und da Sie schon hier sind möchten wir Ihnen unser bescheidenes Projekt kurz schildern. Legen Sie Ihren Verstand kurz bei seite, lassen Sie die nachfolgenden Zeilen wirken und wenn Sie Lust und Zeit verspüren, schicken Sie uns eine Rückmeldung und sagen Sie uns was Sie von unserem Vorhaben halten.

Die Idee - pro Leben

Mitten im Leben hatten wir die grandiose Idee etwas sinnvolles zu tun. Die Zeit, die wir früher mit der Karriereplanung, dem Konsumrausch oder sonstigen Eskapaden verbrachten wandelte sich in Freizeit. Diese freie Zeit galt es zu nutzen. Wir blickten uns in unserer Lebensumgebung um, suchten etwas in dem wir uns einbringen, entwickeln, entfalten konnten, und Spaß wollten wir auch. Die Freizeitindustrie bietet zwar unzählige Ersatzbefriedigungen, doch die Industrie mit all ihren Verlockungen und Versprechungen schien uns immer suspekt. Was also tun, um die Zeit sinnvoll zu füllen und nicht gegen unsere persönlichen Überzeugungen bezüglich Natur, Mensch und dem Fortschritt zu verstoßen?

Wir versuchten heraus zu finden, wonach sich unser Innerstes sehnte. Da kamen Begriffe zum Vorschein, die wir lange gemieden hatten, da wir an deren Existenz zweifelten: Liebe , Zuneigung , Geborgenheit und (bedingungslose) Akzeptanz. Wir stellten weiter fest, dass unsere Themen allesamt kommerziell besetzt sind -und das machte uns stutzig. Irgendetwas wehrte sich in uns, die Industrie und Gesellschaft weiter mit Profit zu beglücken. Und etwas in uns sehnte sich weiter.

Der Ausstieg - alternative Lebensweise

Einigen von uns erschien die klösterliche Lebens- und Arbeitsgemeinschaft als mögliche Alternative zum Kommerz und Medienalltag. Doch gab es hier bestimmte Götter, Dogmen und Vorgaben, die nicht unserem Weltbild entsprachen. Wir sehnten uns nach Freiheit und hatten keine Lust unsere Sehnsucht gegen ein neues Korsett zu tauschen. Also hielten wir weiter Ausschau nach Lebensgemeinschaften , die unserem Weltbild entsprachen und uns dennoch gewisse Freiheiten zur Entfaltung gewährten. Wir stießen auf interessante Aussteigerprojekte , wo sich Menschen (mehr schlecht als Recht) selbst versorgten und so der Industrie trotzten. Doch entdeckten wir bei diesen Aussteigergemeinschaften (oder neudeutsch: Ecovillages ) wieder unzählige Restriktionen, Gebote und Verbote.

Dabei sehnten wir uns nur nach einem Ort der Geborgenheit, einem Ort, wo wir das sein können was wir sind, einem Ort wo wir unseren Nächsten nichts vorspielen müssen, einem Ort wo unsere ganzen Unzulänglichkeiten nicht verurteilt, sondern akzeptiert und wirklich toleriert werden, einen Ort wo die Lebenshaltungskosten erschwinglich sind und die Miete nicht das Gros des Einkommens verschlingt. Einem Ort in dem Arbeit und Leben sich fließend ergänzen und nicht ausschließen. Da wir diesen Ort weder im Internet noch auf irgendeiner Landkarte fanden beschlossen wir diesen Ort selbst aufbauen.

Der Ort - Lykien: Land des Lichts

Zunächst stellten wir erschrocken fest: die Welt liegt uns zu Füßen. Dank unserer europäischen Pässe sind wir in der Lage fast jedes Land dieser Erde zu bewohnen. Nüchtern betrachtet stellen wir fest: unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt und mit dieser Unbegrenztheit eröffnen sich neue Schwierigkeiten: Wohin soll die Reise gehen? Oder sollten wir gar hier bleiben in diesem schönen Land: Deutschland!

Deutschland, wie auch die anderen hochindustrialisierten Gesellschaften mögen unsereiner leider nicht. Diese Staaten, wie ihre hochstilisierten "Staatsmänner" können und wollen uns viele Fragen nicht beantworten. Weshalb hungern auf dieser Welt Menschen, obwohl Essen im Überfluss vorhanden ist, wollten wir beispielsweise wissen. Verständlich das uns die Verantwortlichen nicht mitteilten: hey Leute, es geht um Profit nicht um Euer Leben...

Andere Länder, ähnliche Sitten...

Wir entschieden uns für die Türkei . Ein Land im wirtschaftlichen Aufwind, am Rand Europas, mit hervorragenden klimatischen Bedingungen und vielen zufriedenen Gesichtern am Straßenrand (obwohl sicher der Schein auch hier gelegentlich trügt). Und dort gefiel uns die lykische Küstenlandschaft um Kas , Fethiye und Antalya am besten. Die Küste ist gut erschlossen und versprüht den Charme der Ursprünglichkeit. Flüge sind nahezu das ganze Jahr über erschwinglich, entweder via Antalya oder Dalaman.

Wir fanden den Ort wo seit jeher die Götter wohnten: Olympos / Çirali . Solch ein Ort schien uns vernünftig genug. Doch wie sollten wir unsere Vision finanzieren, uns ernähren und auf die Annehmlichkeiten der modernen Gesellschaft nicht verzichten...?

Leben auf dem Olymp in Olympos / Çirali

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