massives Alkoholproblem

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massives Alkoholproblem

von Alex

In dem was Dorothee geschrieben hat erkenne ich mich wieder.

Ich selbst bin 23 und habe langsam eingesehen dass ich ein massives Problem habe, welches ich nicht mehr alleine hinbekomme.

Ich meine, ich trinke bevor ich weggehe schon 10 Bier oder eine Flasche Wein und dann wenn ich weg bin artet es aus, sodass ich jedes Wochenende einen Filmriss habe.

Nun habe ich mich deswegen mit meinen besten 2 Freunden zerstritten und würde gerne etwas dagegen tun, denn von alleine bekommt man es einfach nich mehr in den Griff. Habs dann geschafft mal 3 Wochen nichts zu trinken aber dann kam es an einem Abend einfach wieder über mich. Hm... weiß auch nicht warum ich hier schreibe. Wohl weil ich echt was tun will. Daher meine Frage, wie genau würde "etwas tun" in meinem Fall aussehen?
Ich will auf keinen Fall, dass meine Krankenkasse davon erfährt.
Kann man das alles auch anonym durchstehen?

Antwort von Delia

Im Vergleich zu Dorothee stehst du ziemlich allein da. Ich glaube bei den von dir angegebenen Mengen auch nicht, das du ohne eine stationäre Behandlung auskommen wirst.
Ich vermute sogar, dass eine stationäre Entgiftung erforderlich sein wird. Und die wird von der Krankenkasse bezahlt.
Eine stationäre Entwöhnungsbehandlung übernimmt zwar die Rentenversicherung. Aber beide Institutionen arbeiten zusammen.
Mich würde eins mal sehr interessieren: Wenn du doch begriffen hast, dass du alkoholabhängig bist und dass du Hilfe brauchst: Warum soll die Krankenkasse nichts wissen?
Die Alkoholabhängigkeit ist seit 1967 als Krankheit anerkannt. Kein Arbeitgeber darf einen Alkoholiker auf die Straße setzen, wenn dieser professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Also entweder du stehst zu deinem Problem und tust etwas dagegen (Gang zum Arzt und zur Beratungsstelle sowie zur Selbsthilfegruppe) oder du trinkst dich anonym zu Tode.

Leserkommentar

Wer nicht zu seiner Sucht steht hat letztendlich keine Chance seine Sucht zu überwinden. Dies lernte ich in der Suchtklinik. Anfangs dachte ich, es wäre Therapeuthen-Bla-Bla, doch im Nachhinein muss ich den Experten Recht geben.

Was mich dabei besonders irritiert: die Leute schämen sich nicht '10 Bier und mehr' zu trinken und dabei vermutlich sturzbetrunken umherzu torkeln, aber sie können nicht mit breiter Brust verkünden, dass sie ihre Sucht mittels einer Therapie überwinden wollen?

In welcher Welt leben wir? Der praktizierende Alkoholiker scheint einen höheren Stellenwert zu haben, als der trockene? Na, Klasse!

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