Alkohol und Marihuana

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Frage: Alkohol und Marihuana

von M.

Meine Frage, mein Sohn M. (27) trinkt seit einigen Jahren sehr viel Bier und das täglich, außerdem raucht er auch dieses Gras. Ich glaube er ist bereits abhängig davon. Kommt er da alleine wieder raus oder muss er dazu  für längere Zeit in eine Klinik? Denn ich habe Angst das er noch weiter abrutscht, oder wenn er für längere Zeit in eine Klinik muss seinen Job verliert. Auf der Arbeit trinkt  und raucht er das Zeug nicht.

Ich hoffe sie können mir eine positive Nachricht schicken.

Antwort von Dirk

Die Frage, die sie sich selbst stellen sollten, ist, warum sie sich unbedingt eine positive Nachricht von mir wünschen. Grundsätzlich kann ich ihnen nur meine Erfahrung mit Sucht und süchtigen Menschen schildern.

Ihr Sohn ist 27 Jahre. Das heißt, er ist ein erwachsener Mann. Ich denke, dass es sich um einen natürlichen Instinkt einer Mutter handelt, wenn sie sich für ihr Kind nur das Beste wünschen.

Jedoch sollte eine Mutter sich auch immer die Frage stellen, ob das Kind, oder in Ihrem Fall ihr erwachsener Sohn, auch das möchte, was Sie wollen.

Mit dieser grundsätzlichen Frage sollten Sie als Erstes beginnen, bevor Sie ihrem Sohn anfangen, mit mütterlicher Liebe zu helfen.

Es gibt zahlreiche Menschen, die über Jahrzehnte Drogen oder Alkohol konsumieren und selbst nie auf den Gedanken kommen, dass das was sie tun nicht ok. ist oder sie gefährdet und zerstört. Das wichtigste für einen süchtigen Menschen ist es, selbst die Erkenntnis zu erlangen, dass Drogen oder Alkohol ihm nicht gut tun.

Das Leben ihres Sohnes scheint noch relativ strukturiert zu sein. Wenn er einer Arbeit nachgeht, ist das immerhin noch ein Zeichen dafür, dass er nicht sein komplettes Umfeld für Drogen eintauscht. Da Sucht jedoch eine wachsende Geschichte ist, kann man nicht dafür garantieren, dass das immer so bleibt.

Wenn ihr Sohn selbst den Willen hat nichts mehr nehmen zu müssen, hat er viele Möglichkeiten Hilfe in Anspruch zu nehmen. Er könnte sich bei Ihrer örtlichen Drogenberatung ein Konzept über das mögliche Entgiftungs- und Therapieangebot geben lassen. Wenn er es erst einmal mit einer ambulanten Therapie versucht, könnte er sogar weiter seiner Arbeit nachgehen. Außerdem gibt es in ihrer Region sicher auch diverse Selbsthilfegruppen, die er für sich in Anspruch nehmen kann.

Aber wie schon gesagt, die Bedingung dafür ist seine eigene Bereitschaft.

Ihnen persönlich empfehle ich dringend, sich mit den Elternkreisen in ihrer Region in Verbindung zu setzen. Dort treffen sie auf Menschen mit Ihrem Problem. Eltern, die sich Jahre in einem Co-abhängigen Verhältnis befunden haben. Eltern die lernen mussten, dass sie nur dann helfen können, wenn sie sich selber helfen.

Viel Mut und Kraft und Gelassenheit

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