Pep und Alkohol
Lob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
NEU Sanfte Entgiftung
Es gibt eine neue Methode sanft zu entgiften. Abgeschwächte Entzugserscheinungen sollen durch Neuro-Elektrische-Stimulation erreicht werden... siehe NESCURE Entgiftung
Aufruf "Die Zeit"
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Frage: Pep und Alkohol
von Susi
Vor ca. 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt (28 J.), der mir gleich bei der ersten Begegnung offenbart hat, dass er Drogen nimmt. Schock für mich, da für mich Drogen nie ein Thema waren und ich nicht damit in Berührung gekommen bin. Wir hatten weiter Kontakt und er ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Nun hat er mir mitgeteilt, dass er sich in mich verliebt hat.
Ich bin hin und her gerissen, da unsere Leben so verschieden sind und ich mir nicht wirklich vorstellen kann mit einem Drogenabhängigen (und in der Umgebung in der der lebt)zu leben. Mit der Person an sich jedoch schon. Es macht nicht den Anschein, als wenn er damit aufhören wollen würde. Ich weiß, dass er Pep und Alkohol in riesen Mengen zu sich nimmt. Und das seit vielen Jahren.... Was soll ich nun tun? Was kann man da machen? Ich bin einfach überfordert...
Antwort von Friederike
Ihr neuer "Freund" konsumiert seit vielen Jahren riesige Mengen Amphetamin und Alkohol wie Sie sagen. Er scheint auch nicht damit aufhören zu wollen. Das Hin- und Hergerissensein zwischen Sympathie für diesen Mann einerseits und andererseits der Abneigung gegen Drogen und das damit verbundene Leben, das er führt, läßt Sie in einen inneren Konflikt geraten!
Ihre Haltung zu seiner Lebensweise ist jedoch in Ihrer Mail sehr klar: "... unsere Leben so verschieden sind und ich mir nicht wirklich vorstellen kann mit einem Drogenabhängigen (und in der Umgebung in der der lebt)zu leben."
Wenn Sie mit einem drogenabhängigen Mann nicht leben wollen, ist die Entscheidung, was Sie wollen, doch eigentlich auch schon getroffen!
Bleiben Sie bei dieser Entscheidung und denken Sie dabei an sich!
Sagen Sie ihm, dass Sie mit Drogen und dem damit verbundenen Leben nichts anfangen können.
Respektieren Sie seine Entscheidung mit Drogen leben zu wollen und ziehen sich daraus! Es gibt auch andere nette Männer, die vielleicht besser zu Ihnen passen!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Sohn
Dipl.-Pädagogin

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Ich ich bin weiblich, Ende 40 und sexsüchtig geworden. In der Zeit ist auch das erste mal ein ganz starkes Verlangen aufgetaucht... Sexsüchtig
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