Freund kifft - konsumiert Drogen
Lob von der Bundesregierung
Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
NEU Sanfte Entgiftung
Es gibt eine neue Methode sanft zu entgiften. Abgeschwächte Entzugserscheinungen sollen durch Neuro-Elektrische-Stimulation erreicht werden... siehe NESCURE Entgiftung
Aufruf "Die Zeit"
ARD - Neuneinhalb
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Zur Zeit realisieren wir für das ZDF das neue Sendeformat „Dr. Feld hilft". Hierbei suchen wir Menschen... weiter
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Frage: Freund kifft - konsumiert Drogen
von Alina:
Mein Freund (24) kifft seit dem er 16 Jahre alt ist. In der Zeit zwischen seinem 17. und 21. Lebensjahr hat er auch chemische Drogen Konsummiert... Mittlerweile kifft er aber "nur" noch... Das hat aber zu stark zugenommen, das er morgens verschläft und somit seinen Arbeitsplatz aufs Spiel setzt der ihm eigentlich viel bedeutet... Auch unsere Beziehung leidet sehr darunter da er kaum noch zeit für uns hat... Wie kann ich ihn dazu bringen das er seinen Konsum einstellt bzw. einschränkt?
Antwort von Friederike
Liebe Alina,
sieht Ihr Freund die Probleme, die sein Cannabis-Konsum erzeugt (verschlafen und damit den Job auf`s Spiel setzen, kaum noch Zeit für die Beziehung) genauso wie Sie?
Wenn ja, wäre das ein guter Grund für ihn, den Konsum einzustellen und sich dafür gegebenenfalls professionelle Hilfe zu suchen.
Wenn er die mit seinem Konsumverhalten verbundenen Probleme nicht sieht, können Sie sich damit leider entweder nur arrangieren oder ihn verlassen!
Um ein Verhalten zu verändern, bedarf es eines Problembewußtseins, einer Einsicht und der Motivation, etwas zu verändern!
Bieten Sie ihm an, gegebenenfalls mit ihm gemeinsam zur Drogenberatungsstelle zu gehen, um sich über die von ihm konsumierten Drogen und deren Folgewirkungen zu informieren. Wenn er bereit ist, seinen Konsum zu verändern, wird er auf alle Fälle mitkommen.
Wenn er keine Bereitschaft hat, sein Konsumverhalten zu verändern, können Sie leider nichts für ihn tun! Dann können Sie nur etwas für sich tun!
Die Drogenberatungsstellen haben in aller Regel auch Selbsthilfegruppen für Angehörige von Suchtkranken. Gehen Sie dorthin und holen Sie sich für Ihre Lebenssitution mit Ihrem Freund dort Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Sohn
Dipl.-Pädagogin

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Ich ich bin weiblich, Ende 40 und sexsüchtig geworden. In der Zeit ist auch das erste mal ein ganz starkes Verlangen aufgetaucht... Sexsüchtig
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