Cannabis und Alkoholkonsum

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Frage: Cannabis und Alkoholkonsum

von Franzi

Mein Suchtproblem bezieht sich auf Cannabis und gelegentlichen massiven Alkoholkonsum (den ich seit ein paar Monaten aber gut kontrolliern kann). Seit 10 Jahren kiffe ich täglich und komme alleine irgendwie nicht mehr davon los. Soziale Anbindungen habe ich noch, aber es fällt mir schwer diese auf Dauer aufrecht zu erhalten. Zusätzlich habe ich noch eine Borderline PS diagnostiziert bekommen + eine rezidivierenden Depression mit aktuell mittelgradiger Episode. Aufgrund meines langen Cannabiskonsums leide ich auch unter gewissen Sozialphobien.

Seit einem Jahr bin ich nun krankgeschrieben und mir wurde eine medizinische Reha verordnet...nun weiß ich aber nicht, wo ich diese machen soll...da es so ein großes Angebot gibt und ich mich mit der Materie nicht so auskenne.

Mein Wohnort ist Bremen.
Ich lege wert auf ein Einzelzimmer und ich möchte ungern mit HIV-Positiven und Maßregelvollzug konfrontiert werden, da ich denke, dass man sich immer nach oben orientieren soll und ich die Erfahrung gemacht habe, dass mich Leute, die noch kranker sind als ich, sehr runterziehen.
Außerdem wäre es mir wichtig, dass die Regelungen gelockert sind...sprich meine Freiheit nicht so stark eingeschränkt wird. Wie von Therapeuten bestätigt, ist es wichtig für mich Kontakt zu meinem Zuhause zu halten, damit ich nicht den Bezug dazu verliere. Genauso muss mir meine Selbstständigkeit bewahrt bleiben, da ich schnell dazu neige zu kapitulieren und die Verantwortung abzugeben. Ich hoffe diese Punkte können berücksichtigt werden.

Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir behilflich sein könnten. Vielen Dank schon mal für Ihre Mühe.

Antwort von Hannes

Da bin ich sicher auch kein Experte - es gibt ja wirklich viele Einrichtungen. Aus unserer Arbeit kenne ich z.b. die Fachklinik in Visbek, eine reine Frauenklinik, hier wird sehr gute Arbeit geleistet. Wir vermitteln viele unserer Klientiennen dorthin.

Ganz anders, aber auch gut ist die Klinik in Bad Herrenalb, die einen systemischen Ansatz hat und auf die Fähigkeit der Klienten/Klientinnen setzt, sich auch selber und untereinander zu helfen. In einer ähnlich arbeitenden Einrichtung (Rastede, existiert nicht mehr) habe ich Praktika absolviert und kenne die Arbeitsweise so ganz gut. 

Es lohnt sich, mit Arzt/Ärztin oder Suchtberater/Suchtberaterin (Adressen der Suchtberatungsstellen) genau zu besprechen, welche Klinik es sein soll und warum. Denn der/die muss es begründen, wohin er/sie Dich schickt.

Wenn der Schwerpunkt die Abhängigkeitserkrankung ist, läuft so ein Antrag über die Suchtberatungsstelle, sonst (bei vorwiegend somatischen und psychischen über den Arzt/Hausarzt). Aber für dich ist die Behandlung der Suchtstruktur ebenso wichtig wie die der Persönlichkeitsstörung.

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