Angst und Medikamente
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Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
NEU Sanfte Entgiftung
Es gibt eine neue Methode sanft zu entgiften. Abgeschwächte Entzugserscheinungen sollen durch Neuro-Elektrische-Stimulation erreicht werden... siehe NESCURE Entgiftung
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Frage: Angst und Medikamente
Melanie schrieb:
Meine Nichte leidet unter Ängsten und ist Suchtkrank ( Diazepam ) . Die Sucht hat sie Ende 2007 beendet und wurde bisher nicht rückfällig. Obwohl sie die Situationen täglich angeht und übt, wegen ihrer Angst macht sie zeitweise immer wieder einen Schritt zurück zwischendrin und hat dann wieder mehr Angst.
Spezielle Therapien gegen die Angst, brachten auch nicht den 100 % tigen Erfolg. Gibt es Menschen bei denen die Angst Behandlungen ( Angehen der Situationen, Therapien ) nicht richtig anschlagen? Ich denke mal mehr als die Situationen angehen und üben kann ein Mensch ja nicht tun, oder ?! Natürlich weiß man halt auch nicht ob sie auf ewig damit klar kommt ohne Medikamente gegen die zeitweilige Angst die jedoch keine großen Panikattacken sind. Aber trotzdem für ihr zeitweise sehr störend sind.
Oder sollte man doch ein leichtes Medikament verordnen lassen ? Sie ist 26 J. alt.
Antwort von Friederike
Liebe Melanie,
Angststörungen sind leider nicht von heute auf morgen weg! Ihre Nichte sollte sich gegebenenfalls noch einmal in psychotherapeutische Behandlung begeben. Eine Liste der zugelassenen Psychotherapeuten erhält sie bei ihrer Krankenkasse. Eine Verhaltenstherapie wäre hier angezeigt.
Von Medikamenten würde ich erst einmal abraten, wenn es geht. Manchmal können Medikamente zur begleitenden Behandlung ganz sinnvoll sein. Dies sollte dann aber der Arzt entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Sohn
Dipl.-Pädagogin

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Ich ich bin weiblich, Ende 40 und sexsüchtig geworden. In der Zeit ist auch das erste mal ein ganz starkes Verlangen aufgetaucht... Sexsüchtig
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