kokainabhängig
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Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
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Es gibt eine neue Methode sanft zu entgiften. Abgeschwächte Entzugserscheinungen sollen durch Neuro-Elektrische-Stimulation erreicht werden... siehe NESCURE Entgiftung
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Frage: kokainabhängig
Sonnenuntergang schrieb:
Mein Freund nimmt seit Jahren Kokain - seit fast zwei Jahren nimmt er das Zeug nun immer regelmäßiger - zuletzt täglich - vor ein paar Monaten wollte er aufhören - doch er nimmt das Zeug nach wie vor alle paar Tage.
Nun meine Frage - von Kokain sagt man, dass man nicht körperlich abhängig wird - aber ich hab das Gefühl, dass es ihm auch körperlich total schlecht geht, wenn er nichts nimmt.
Kann er aufhören ohne ärztliche Hilfe? Kann man das schaffen nur mit Willensstärke - was soll ich tun, um ihm zu helfen?
Antwort von Friederike
Lieber Sonnenuntergang,
Ihr Freund ist kokainabhängig. Abhängig bzw.süchtig zu sein bedeutet, in bestimmten Stimmungen, Gefühlslagen, im Alltag oder auch ganz allgemein ohne die Droge nicht mehr leben zu können! Der Süchtige hat den Konsum und die Konsummenge nicht mehr unter Kontrolle, sondern wird von der Droge kontrolliert. Deshalb gelingt eine dauerhafte Abstinenz auch nicht allein mit der Willenstärke!
Die Willenstärke und die Einsicht in seine Sucht sind jedoch entscheidend dafür, ob Ihr Freund eine ärztliche Behandlung seiner Sucht erfolgreich durchlaufen wird und es ihm dauerhaft gelingen wird, abstinent zu leben!
Kokain macht zwar körperlich nicht abhängig. Dennoch macht es stark psychisch abhängig. Die psychische Abhängigkeit ist die, die ein Leben lang bleibt - auch wenn er abstinent lebt!
Er muss lernen, trotz seiner Sucht abstinent zu bleiben. Dies schafft er dauerhaft nur mit professioneller Unterstützung!
Um seine Sucht in den Griff zu kriegen, ist also eine Behandlung angezeigt! Seine Sucht kann er nicht alleine ohne ärztliche Hilfe bewältigen! Deshalb sollte er zur Drogenberatungsstelle gehen und sich dort in eine Therapie vermitteln lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Sohn
Dipl.-Pädagogin

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Ich ich bin weiblich, Ende 40 und sexsüchtig geworden. In der Zeit ist auch das erste mal ein ganz starkes Verlangen aufgetaucht... Sexsüchtig
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