Therapieplatz für Suchterkrankungen im Rahmen des Paragraphen 35/36

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Frage: Therapieplatz für Suchterkrankungen im Rahmen des Paragraphen 35/36

Marco schrieb: Hallo, wie die Überschrift schon vermuten lässt, bin ich auf der Suche nach einem Therapieplatz für Suchterkrankungen im Rahmen des Paragraphen 35/36 für einen jungen Mann im Alter von 21 Jahren. Das komplizierte an der Sache ist, dass der eigene Hund mitgenommen werden darf/muss. Vom Prinzip her kommt jeder Standort Deutschlandweit in Frage, allerdings steht die Frage der Kostenübernahme noch offen, da er noch keine volle 3 Jahre in die RV eingezahlt hat. Deswegen hieß es, dass nur ein Platz innerhalb von Rheinland Pfalz möglich wäre.

Antwort

Hallo Marco,

zunächst möchte ich mich für Ihre Frage bedanken. Ich denke Ihre Frage kann am besten und am effektivsten beantwortet werden, indem Sie sich direkt mit der deutschen Rentenversicherung von Rheinland- Pfalz oder Rheinland in Verbindung setzen. Diese sind ja im Falle eines Therapieplatzes auch der erste Ansprechpartner bezüglich der Kostenübernahme.

Die Mitnahme eines Haustieres schränkt die Möglichkeiten für einen Therapieplatz in der Tat ein. Dennoch ist es nicht unmöglich. Es gibt Kliniken, die auch mit Haustieren Langzeittherapien zulassen. Allerdings ist es verpflichtend, dass diese Tiere dann alle notwendigen Impfungen und Untersuchungen bekommen haben und sie natürlich gechipt sind. Dazu müssen auch die notwendigen Dokumente vorgelegt werden. Eine Frage die sich bei mir dabei allerdings entwickelt, ist „wo der Hund aktuell lebt, wenn der von Ihnen beschriebene Mann aktuell in Haft ist?“

Denn der Wunsch auf Haftverkürzung im Sinne von § 35 lässt ja darauf schließen, dass Ihr beschriebener Mann sich aktuell in Haft befindet. Vielleicht bestünde ja die Möglichkeit für die Therapiezeit von 6 Monaten den Hund in eine Art Pflegschaft zu geben, sollte ein Therapieplatz mit Hund nicht möglich sein.

Ich empfehle Ihnen daher sich in jedem Fall mit der Rentenversicherung Rheinland in Verbindung zu setzen. Wenn Sie sich mit dem Anliegen zur medizinischen Rehabilitation aufgrund einer Abhängigkeitserkrankung an die Rentenversicherung wenden, dann werden Sie sicher alle notwendigen handfesten Informationen bekommen, die ich Ihnen leider nur allgemein geben kann. Es existieren „Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker durch die rheinische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation“ kurz: RAG. Diese arbeiten mit verschiedenen Krankenkassen zusammen und vermitteln stationäre oder teilstationäre Entwöhnungsbehandlungen. Der Hauptsitz dieser Geschäftsstelle ist in Düsseldorf. Unter dem folgenden Link finden Sie vielleicht einige hilfreiche Informationen und einen Ansprechpartner.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Rheinland/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Reha/02_leistungen/04_entwoehnungsbehandlung_node.html

Ich hoffe ich konnte Ihre Fragen beantworten und wünsche Ihnen und dem Mann, um den es sich handelt viel Erfolg, viel Kraft, gutes Gelingen und vor allem gute Erkenntnisse.

Mit freundlichen Grüßen,
Christine Gerull

 

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