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Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
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Frage: Substitutionsprogramm

Ich war ca.3Jahre auf Heroin,ging ins Programm,und habe denn Zuhause in kurzer Zeit,einen Entzug gemacht.Nun starb mein Freund,ich wurde rückfällig.Nun bin ich ca.4 Monate auf Heroin,und möchte davon weg!Diesen Entzug möchte ich Zuhause machen.Will nicht zum Doc,und wieder ins Programm. Ich trinke auch tägl.ca.6-8 Bier! Ich hoffe hier,einen Rat zu bekommen,denn ich habe doch ein wenig Angst.Danke Euch im voraus!! .Nadine

Antwort

Liebe Nadine, erstens möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich es klasse finde, dass Sie schon einmal den Mut gefunden haben durch das Substitutionsprogramm etwas zu tun. Ich kann gut nachfühlen, dass dann der Verlust Ihres Freundes einen heftigen emotionalen Einschnitt bedeutet haben muss, der mit einer Katastrophe zu vergleichen ist. Katastrophen sind ja zustände, die zu intensiv, zu heftig und zu schnell passieren. Mich würde an dieser Stelle interessieren: Wofür hat denn in diesem Moment das Heroin gestanden? Wofür war es gut? Welchen Nutzen hatten Sie davon? Die gleiche Frage möchte ich Ihnen auf den Alkohol bezogen stellen: Wobei hat Ihnen der Konsum von Alkohol geholfen?

Ich finde es sehr mutig von Ihnen, dass Sie sich eingestehen, dass Sie nicht weiter konsumieren wollen. Wenn Sie sich vor Ihrem inneren Auge mal eine Skala vorstellen würden, die eine Markierung von 1-10 hat. Wie hoch würden Sie durch den Konsum von Heroin und Alkohol Ihren persönlichen Leidensdruck einschätzen wobei 1 für „ich habe gar keinen Leidensdruck“ und 10 für „ich leide massiv“ steht?

Können Sie beschreiben oder etwas konkretisieren, wie sich Ihre Angst äußert und wovor genau Sie Angst haben? Ich stelle Ihnen diese Fragen aus folgendem Grund. Die Situation, die Sie beschreiben ist meiner Meinung nach in etwas vergleichbar mit einem Topf in dem Sie einen Eintopf oder eine Suppe kochen. Damit Sie die Suppe genießen könne und der Eintopf nicht anbrennt müssen Sie immer kräftig umrühren. Sie haben jetzt den Wunsch wieder von der Droge wegzukommen. Das „einfache“ weglassen des Suchtmittels ist in etwa vergleichbar mit umrühren an der Oberfläche. Damit rühren Sie zwar den Eintopf um aber am Ende brennt er doch an, weil Sie nicht bis ganz unten gerührt haben. Und um bis unten umrühren zu können ist es wichtig, zu verstehen, warum Sie das Heroin und den Alkohol momentan brauchen und wobei er hilft.

Ich erwarte gespannt Ihre Antwort und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen,
Christine Gerull

 

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