Jugend-u. Drogenberatung

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Frage: Jugend-u. Drogenberatung

Ich bin Mutter eines 15jährigen, der seit ca. einem 3/4 Jahr kifft. Die schulischen Leistungen sind rapide bergab gegangen (8. Kl. Gym.). Das 8. Schulj. wird er nicht schaffen und ob die Realschule ihn mit seinem Halbjahreszeugnis noch nimmt ist fraglich.

Mein Mann und ich haben bereits Kontakt mit der Jugend-u. Drogenberatung aufgenommen (Termin am 21.2.). Wiederholte Gespräche mit Erziehungsberatung und Jugendamt haben auch nicht wirklich weiter geholfen, denn unser Sohn verweigert sich uns immer mehr. Die Fehlzeiten in der Schule werden immer gravierender.

Nun habe ich hier  einen Beitrag gelesen, dass es Therapieeinrichtungen für Jugendliche gibt, in denen sie schulisch weiter betreut werden und Therapie machen können.

Ich für meinen Teil merke, dass uns die Zeit davon rennt und ich möchte mich noch vor dem Termin auf der Drogenberatung kundig machen, was wir noch tun können, damit wir unserem Sohn helfen können. Anzumerken sei noch, dass er sich seit Monaten an meinem Geldbeutel bedient. Obwohl wir am vergangenen Samstag bei der Polizei waren, um ihn anzuzeigen (das geschah in Rücksprache mit der örtlichen Jugendgerichtshilfe). Unser Sohn bekam von uns die klare Ansage, dass er angezeigt wird, sollte er sich nochmals an meinem Geldbeutel bedienen. Er tat es wieder. Er bekam sein Taschengeld gestern (10€ pro Woche) und heute morgen nahm er sich nochmals 20€.

Wir sind im Augenblick am Ende. Überall wo mein Mann oder ich angerufen haben, werden wir hingehalten (unser Eindruck) und es ist offensichtlich alles gar nicht so 'schlimm. Wir glauben schon.

Vielleicht noch einen kurzen Hinweis zu meiner Person: Ich bin selbst Alkoholikerin, habe eine 6monatige LZT hinter mir und lebe seit 26 Jahren abstinent. Bin ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe tätig und meinem Sohn kann ich offensichtlich - weil zu nah dran - nicht helfen!

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Vorallem für Hinweise für Therapiestätten für Jugendliche. Denn Jugendliche und vorallem Drogenabhängige habe ich in meiner Beratungszeit nicht betreut.

Antwort Sonderglocke.de

Wir können sie sehr gut verstehen. Versuchen Sie es doch mal bei der TAB und dem dortigen Herr Dreger.

Oder bei Drobs in Würburg:

Arbeitskreis Jugend- und Drogenberatung
Königstraße 9
59227 Ahlen
Telefon: (0 23 82) 9 18 69-0
Fax: (0 23 82) 8 11 79

Oder

scentral Darmstadt Telefon: 06151 294434
Drogennotruf Frankfurt Telefon: 069 623451
Selbsthilfe Hessen Telefon: 01805 313031

Schweiz:

Jugend- und Familienberatung
Bezirk Baden
Haselstrasse 4,
CH-5400 Baden
Tel. +41 (0)56 210 43 45,
Fax +41 (0)56 210 43 50

Wir wünschen ihrem Sohn und ihnen das Aller-Aller-Beste.

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