Ambulante Therapien

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Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung hat Sonderglocke ein Lob für vorbildliches Engagement im Suchtbereich ausgesprochen. Der Orginalbrief als PDF: Suchtbeauftragte der Bundesregierung
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Frage: Ambulante Therapien

Ich bin zur Zeit ans SPI angebunden und seit etwa 2-3 Wochen trocken. Mein Berater hatte gemeint, ich solle mir in meinem Fall überlegen und informieren, ob nicht etwas wie eine TWG oder etwas wie "Betreutes Einzel Wohnen" in Frage käme. Nur ist eine TWG ein ziemlich einschneidender Zug in meinem Leben und das "Betreute Einzel Wohnen" etwas sehr unterschwellig. Meine Frage ist, gibt es etwas "dazwischen"? Ich hab meine Arbeit (Teilzeit) noch nicht verloren und will sie auch nicht aufs Spiel setzen. Welche "Ambulanten Therapien" würden in meinem Fall zusagen?

Antwort von Silvia

Dass du noch eine Teilzeitstelle hast, gibt deinem Tag eine gewisse Struktur und damit auch Stabilität, das ist sicher gut. Vielleicht wäre tatsächlich eine ambulante Therapie angezeigt, die besteht in aller Regel aus Einzelgesprächen und Gruppen. Zusätzlich könntest du dir zur Unterstützung eine Selbsthilfegruppe suchen. Auf jeden Fall solltest du noch Begleitung/Beratung in Anspruch nehmen, weil nach 2-3 Wochen ist eine (evtl. jahrelange) Suchtkarriere nicht so einfach beendet. Ich wünsche dir viel Erfolg!

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