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Frage: konservative Eltern
Liebe Mitstreiter! Als brave Klosterschülerin von strengen und konservativen Eltern erzogen, konnte ich dem Reiz allem Neuen und Verbotenen nicht widerstehen.
Mit süßen, unschuldigen 16 begann ich, ab und an mal an einem Joint zu ziehen. Nach der Matura- endlich nicht mehr im Hotel Mama wohnend & den strengen, allen überwachenden Adleraugen ständig ausgesetzt- begann ich aus Neugierde und Spaß an der Sache, auch andere Suchtmittel auszuprobieren.
Abwechselnd mal Speed, Trips, Koks,ect.,..- alles eben, was der Markt so zu bieten hatte. Nichts - aber auch wirklich gar nichts- habe ich dabei ausgelassen. Eines Tages bekam ich dann Opium zu rauchen- boa eye- das war damals echt noch von super Qualität! Danach begann ich mit Opium-Tee,etc. -bis ich auch Heroin rauchte& sniefte. Immer, wie es meine Stimmung gerade..muß aufhören-schreib morgen weiter! -
Antwort von Silvia
Du solltest dich entscheiden, wie du dein weiteres Leben verbringen möchtest, weiterhin konsumierend oder ob es vielleicht Alternativen gibt, die sich für dich lohnen, auf Suchtmittel zu verzichten. In diesem Fall empfehle ich dir den Besuch einer Suchtberatungsstelle und evtl. eine Therapie.
Es gibt sicher auch andere Wege, sich von strengen und konservativen Eltern abzugrenzen als durch Suchtmittelkonsum. Vielleicht gelingt dir ja auch eine Versöhnung mit den "Adleraugen" - viel Glück hierfür.
Informationen Suchtausstieg: Orientierung | 1. Suchtberatung | 2. Entgiftung | 3. Sucht Therapie
Weiterführende Informationen Medikamente: Medikamentenabhängigkeit | Buchtipps Arzeneimittelsucht |
Weiterführende Informationen: Buchtipps Alkoholsucht | Alkoholiker | Alkohol |
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