Todesgedanken

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Frage: Todesgedanken

Ich bin 50 , weiblich, alleinerziehend und war 6 Jahre trocken. Davor habe ich ungefähr 10 Jahre lang jeden Tag getrunken (Wein)- also bis auf wenige Ausnahmen.

Als ich vor 6 Jahren erstmals schwere Depressionen bekam und freiwillig in die Klinik ging, hatte ich endlich den Mut, das Kind beim Namen zu nennen und meine Sucht offen eingestanden, auch vor Freunden und Familie. Habe nach Klinik und Reha anfangs noch AA besucht, aber damit aufgehört. Und glaubte, damit gut allein umgehen zu können.

Bis jetzt. Seit vor 2 Jahren meine Tochter versuchte, sich das Leben zu nehmen, habe ich immer wieder extreme Angstzustände , Angst dass es wieder passiert und habe in einer solchen Situation erstmals nach 6 Jahren wieder getrunken, bis ich die Ängste weggetrunken hatte. Das war vor 2 Wochen, und ich habe das Gefühl, da ist wieder die Tür geöffnet, die Hemmschwelle herabgesenkt. Ich bin seit 2 Jahren in psychotherapeutischer Behandlung, aber bekomme meine Ängste einfach nicht mehr in den Griff.

Das geht zeitweise so tief, dass ich nur noch Todesgedanken habe, wie gelähmt bin und nicht mehr klar denken kann. Vielleicht gibt es ja da draußen Menschen, die ähnliche Erfahrungen haben - ich weiß im Moment nicht weiter. -

Antwort von Silvia

Du bist sehr aufmerksam, wenn dir bewusst ist, dass die Hemmschwelle mit diesem einmaligen Trinken bereits wieder herabgesenkt ist. Es wäre dringend empfehlenswert, deine Ängste und die Depressionen (verhaltens-)therapeutisch behandeln zu lassen, notfalls auch mit medikamentöser Unterstützung, wobei deine Suchterkrankung berücksichtigt werden muss. Ansonsten würde ich dir empfehlen, Kontakt zu deiner Tochter zu suchen und Anteil an ihrem Leben und ihren Beweggründen für den Suizidversuch zu nehmen, wenn dir das kräftemäßig/gefühlsmäßig möglich ist. Vielleicht kannst du ihr ja auch zu professioneller Hilfe (Psychologen) raten. -

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