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Frage: Cannabiskonsum
Ich kiffe seit 14 Jahren, nicht jeden Tag, weil sich das schon geändert hat. Es ist ne Sucht, deshalb kann ich es nicht verstehen, wenn man davon redet, es soll legalisiert werden. So eine Sucht macht alles kaputt. Man kann auch nicht so leicht darüber reden. Ich habe es nicht seelisch geschafft das meiner Freundin beizubringen. Sie weiß es, weil ich es ihr gesagt habe. Aber es war zu spät. Die Moral von der Geschicht...ich habe die Frau verloren, die ich über alles liebe, mit der ich mal Kinder haben wollte. Da muss man sich helfen lassen. Habe immer gesagt, das schaffe ich...man schafft es nicht ohne Hilfe.Ich werd mir da helfen lassen. An alle, die davon loskommen wollen: Geht den Weg, den ich gehe. Sucht ne Beratungsstelle auf. Ich fange damit an.
P.S.Ich bin immernoch sehr traurig darüber, dass ich die Frau verloren habe und das ist schon lange her.
Antwort von Silvia
Das ist wirklich ein sehr hilfreicher Beitrag für alle Cannabiskonsumenten. Wenn man so viele Jahre konsumiert, hat das weitreichende Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, sodass sich wirklich eine therapeutische Hilfe empfiehlt, um langfristig ohne Cannabis zufrieden leben zu können. Ich drück die Daumen, dass Sie noch einmal die Chance haben, eine großartige Frau kennenzulernen, mit der Sie Ihre Träume verwirklichen können - drogenfrei.
Informationen Suchtausstieg: Orientierung | 1. Suchtberatung | 2. Entgiftung | 3. Sucht Therapie
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