Mein Sohn kifft

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Frage: Mein Sohn kifft

Ich muss erst einmal weiter ausholen, im Dezember war mein Sohn, der in der Ausbildung ist, 4 Wochen krank geschrieben und hatte somit viel Zeit. Sein bester Kumpel hatte gerade die Lehre geschmissen so dass die beiden täglich zusammen waren. Von meinem jüngeren Sohn weiss ich, dass die beiden während dieser Zeit Marihuana geraucht haben. Damals hatte ich ganz viel Informationsmaterial aus dem Internet ausgedruckt und ihm zum Lesen gegeben. Natürlich hat er alles abgestritten. Jetzt fast ein halbes Jahr später ist er mit Drogen (Marihuana) im Straßenverkehr erwischt worden. Ich glaube, das er jetzt schon ein halbes Jahr das Zeug raucht (nach seiner Angabe 2 - 3 Stück in der Woche), nachdem er erwischt worden ist, will er damit aufhören.

Jetzt meine Frage: Wenn er auch den Willen hat, kann man das ohne Hilfe überhaupt schaffen? Für eine baldige Antwort wäre ich ihnen sehr dankbar

Antwort von Silvia

In der heutigen Zeit ist es (leider) schon fast normal, dass Jugendliche Marihuana oder Haschisch ausprobieren. Da Marihuana keine starke körperliche Abhängigkeit erzeugt, ist zumindest aus medizinischer Sicht keine Hilfe nötig. Vielleicht reicht bei ihm wirklich das Erwischtwordensein im Straßenverkehr als "Warnschuss" aus, damit er damit aufhört. Generell ist es ohne Hilfe schaffbar. Falls Ihr Sohn Hilfe benötigt, können Sie ihm ja Ihre örtliche Suchtberatung empfehlen (siehe Datenbank), die sich immer häufiger auch auf Marihuanakonsumenten einstellen und spezielle Programme anbieten. Der Konsum führt langfristig zu starker Antriebslosigkeit, solange Ihr Sohn also seiner Ausbildung nachgeht und Hobbies pflegt, ist eine Abhängigkeit unwahrscheinlich. Wichtig ist, dass Sie - wenn irgend möglich - unaufgeregt an das Thema rangehen, um mit Ihrem Sohn im Gespräch zu bleiben. Vorwürfe zerstören eher die Beziehung zwischen Ihnen beiden.

Weiterführende Informationen Drogen: Buchtipps Drogen | Drogen | Cannabis | Amphetamine | Heroin | Kokain | Benzodiazepine |

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