Kiffen in der Beziehung

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Frage: Kiffen in der Beziehung

Ich weiss gar nicht wirklich, wie ich anfangen soll.

Es ist nämlich irgendwie schwierig und auch nicht leicht für mich darüber zu reden, denn es geht um meinen Lebensgefährten. Wir sind jetzt seit 4 Jahren zusammen und als ich ihn kennengelernt habe, hat er gekifft.

Das war für mich ganz ehrlich kein Problem, da ich das auch getan habe und jetzt kommt das Problem: ich wurde schwanger. Wir haben uns beide auch auf das Kind gefreut, ich habe natürlich sofort ohne Probleme aufgehört, er hat weiter gemacht.

War jetzt auch nicht das Problem, doch als unsere Tochter vor 18 Monaten kam, musste ich in ein Mutter-Kind-Heim, weil ich positiv war. Auch Cannabis, denke mal, weil er ja zuhause gekifft hat, naja war da ein halbes Jahr drin und er hat in der Zeit immer wieder beteuert, dass er es auch nicht mehr tut.

Als ich dann endlich wieder zuhause gewohnt habe, habe ich immer wieder Anzeichen gefunden, dass er es immer noch tut und jedesmal hat er auch zugegeben, dass er es mal wieder getan hat und hat auch immer wieder versprochen, dass er es nicht mehr tut, doch er hat mich wieder nur belogen, weiter gemacht, mich mal wieder verletzt.

Jetzt vor 2 Wochen Samstag ist es eskaliert, er hat mich wieder belogen, ich habe die kleine genommen, bin gegangen. Er uns hinter her, hat mir geschworen, dass er es nicht mehr tut. Ich liebe ihn, ich habe verziehen mit der Auflage, dass er sich in spätestens 2 Wochen bei einer Suchtberatung anmelden soll. Doch nichts macht er.

Ist es wirklich so schwer für ihn, damit aufzuhören? Ich habe ja auch 3 Jahre gekifft und von heut auf morgen aufgehört ohne wirklich Probleme. Wie kann ich ihn dazu bewegen, in die Suchtberatung zu gehen, ich weiss nicht mehr weiter. Kann mir hier einer helfen? Vielen Dank für die Hilfe und für lesen
Sorry, wenn es ein wenig schlecht geschrieben ist aber unter tränen ist es echt schwer zu tippen.

Antwort von Silvia

Ich finde es super, dass du selbst die Kifferei aufgehört hast, als du schwanger wurdest. Offensichtlich war bei dir der Konsum noch unter Kontrolle, bei deinem Freund hört sich das nicht so an.

Auch wenn es sicher sehr schwer für dich ist, aber in deinem eigenen, vor allem aber im Interesse deiner Tochter, solltest du ihm ein letztes Ultimatum für eine Suchtberatung setzen und dich dann von ihm trennen.

Neben dem ständigen gefühlsmäßigen Auf und Ab durch das Belogenwerden, Verzeihen, erneute Enttäuschungen etc., was auch ein Kleinstkind schon mitkriegt und was Spuren im Bewusstsein hinterlässt, riskierst du auf Dauer auch Stress mit dem Jugendamt, wenn die irgendwie erfahren, dass der Vater illegale Drogen (und das ist Cannabis nun mal) konsumiert und damit straffällig ist.

Ich wünsche dir viel Kraft und - wenn er auf deine Bedingungen nicht eingeht - einen guten Neustart mit deiner Tochter, das solltet ihr zwei Euch wert sein

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